Tagestrip von Kyoto: Kurama und Kibune

Japan

Eingebettet in die Berge nördlich von Kyoto bieten die Zwillingsdörfer Kurama und Kibune eine magische Auszeit in Natur und Spiritualität, ohne weit aus der Stadt zu fahren. Dieser Tagesausflug ist ideal für Wanderer, Naturliebhaber und alle, die eine ruhige Alternative zu den belebten Tempelbezirken Kyotos suchen. Die Reise beginnt mit einer charmanten Fahrt auf der Eizan Electric Railway von der Station Demachiyanagi, die Kurama in etwa 30 Minuten erreicht. Kurama beherbergt den alten Tempelkomplex Kurama-dera, der dramatisch an einem bewaldeten Berghang liegt und als einer der spirituell kraftvollsten Orte Japans gilt. Eine Wanderung durch die Zedernwälder zur Haupthalle belohnt dich mit friedlicher Umgebung und weiten Bergblicken. Von dort führt ein Weg über den Bergrücken hinunter ins ruhige Tal des Dorfes Kibune, das für sein Kifune-Schrein bekannt ist, gewidmet dem Wassergott. Der Weg zwischen den beiden Dörfern dauert etwa zwei Stunden und ist gut ausgeschildert, sodass er auch für gelegentliche Wanderer geeignet ist.

Kurama und Kibune

Im Sommer ist Kibune besonders zauberhaft mit seinem Kawadoko-Dining, bei dem Restaurants Tische direkt über dem kühlen Fluss aufstellen, sodass Gäste mit den Füßen über dem strömenden Wasser essen können. Im Herbst färbt sich das Laub in leuchtende Rot- und Goldtöne und schafft einige der schönsten Landschaften in der Region Kyoto. Schnür deine bequemen Schuhe, nimm einen kleinen Snack mit und genieße eine der unterschätztesten Naturfluchten Kyotos, nur eine kurze Zugfahrt vom Stadtzentrum entfernt.

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City-Touring - Kurama und Kibune in Kyoto